Siebträgermaschine Test 2020

Die Ansprüche an eine Espressomaschine sind sehr unterschiedlich. Premiumkunden wünschen sich wahrscheinlich eine Maschine für 2.000 € oder mehr, der durchschnittliche Kunde sucht aber eher ein Gerät mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Das Ziel ist immer gleich: ein geschmacklich abgerundeter Espresso.

Der Siebträgermaschine Test bringt die nötige Übersicht, um die Funktionalität und Qualität einer Maschine zu verstehen. Denn: Es muss nicht immer die teuerste Maschine sein, um einen wirklich leckeren Espresso zuzubereiten.

Der Siebträgermaschine Test zeigt eine Auswahl hochwertiger Geräte, die unterschiedliche Stärken aufweisen. Über einen Siebträgermaschinen Vergleich ist eine Entscheidung dann noch einfacher zu treffen.

Siebträger Test Einführung: Was ist überhaupt eine Siebträgermaschine?

Im Test zeigen Siebträger Espressomaschinen viele Gemeinsamkeiten mit anderen Geräten für die Zubereitung von Kaffee bzw. Espresso, weisen aber auch entscheidende Unterschiede auf.

Ihr Aufbau ähnelt dabei sehr dem Prinzip anderer Maschinen. Sie bestehen aus einem Wasserkreislauf inklusive Boiler, haben meist eine elektrische Pumpe, einen Dampfhahn und eine Brüheinheit (auch Brühgruppe genannt), an der der charakteristische Siebträger Platz findet.

Eine Siebträgermaschine funktioniert halbautomatisch. Nicht etwa, weil der Siebträger stets mit dem sogenannten Tamper manuell befüllt wird, sondern weil diese Kaffeemaschinen normalerweise kein integriertes Mahlwerk haben.

Die Bohnen müssen also von Hand oder mit einer elektrischen Mühle gemahlen werden, da für einen leckeren Espresso aus einem Siebträger ein sehr feines, homogenes und schonend gemahlenes Pulver benötigt wird. Dieses soll noch dazu frisch gemahlen sein – vorgemahlenes Pulver hat nicht mehr das volle Aroma.

Je nach Siebträger-Modell ist weitere Handarbeit bei der Kaffeezubereitung – Wasser erhitzen oder Druckaufbau – erforderlich. Viele Siebträgermaschinen erledigen dies aber auch automatisch. Möglichkeiten zur manuellen Feinjustierung von Wassermenge und -temperatur sind zudem ein typisches Erkennungszeichen sehr hochwertiger Maschinen im Siebträgermaschine Test. Sie geben dem Barista alle Freiheiten für sein geschmacksintensives Handwerk.

Dazu beeindrucken die Maschinen mit ihrer Erscheinung: sie sind meist größer als andere Kaffeeautomaten und Edelstahlgehäuse gehören hier zum Standard.

Für knappe Platzverhältnisse gibt es aber auch kompakte italienische Kaffeemaschinen, die der Espressomaschinen-Test näher vorstellt.

Wann empfiehlt sich der Kauf einer Siebträger Kaffeemaschine ?

Eine Siebträger Kaffeemaschine ist auf jeden Fall für regelmäßige Kaffeetrinker geeignet, die Kaffee, Espresso oder Latte in bester Qualität zu schätzen wissen und gleichzeitig bereit sind, für diesen Genuss auch selbst Hand anzulegen.

Der Siebträger Test zeigt echte Profi-Maschinen, die sich echte Kaffeeliebhaber aber zunehmend auch privat gönnen. Einfach, weil sie ihnen maximale Möglichkeiten geben, um Kaffee in Aroma und Intensität ganz nach ihrem Geschmack zu gestalten.

Die vielen Optionen der Geräte und ihre Wirkung auf den fertigen Kaffee erscheinen Laien auf den ersten Blick sehr komplex. Tatsächlich erschließt sich die perfekte Bedienung aber schnell, wie der Test zeigt.

Wer sich für einen solchen Halbautomaten interessiert, muss aber immer zwei Dinge mitbringen: Man braucht meist Platz in der Küche und auch ein etwas höheres Budget als bei anderen Kaffee- und italienischen Espressomaschinen oder vielen Kaffeevollautomaten.

Eine gute, platzsparende und günstige Alternative bieten hierzu kompakte Espressomaschinen im Espressomaschine-Test, die ebenfalls das Siebträger-Prinzip nutzen.

Sie sind ideal für alle Einsteiger in diesem Bereich oder passen auch gut für gelegentliche Kaffeetrinker und Espresso-Genießer, die keinen größeren Betrag in ihre Kaffeemaschine investieren wollen.

Ohnehin ist der Erwerb einer Siebträger-Maschine nur die halbe Wahrheit. Schließlich gehört auch eine passende Kaffeemühle mit zur Grundausstattung.

Eine Siebträger Maschine ist keine Kaffeemaschine für eilige Zeitgenossen. Manches Modell lässt für das Aufheizen schon zehn Minuten oder mehr verstreichen. Gut Ding will eben Weile haben – ganz im Sinne der entschleunigten Espresso-Philosophie.

Wie finde ich die passende italienische Kaffeemaschine für mich?

Ein Blick auf den Siebträger Test und die beste Espressomaschine zeigt schnell: Das Angebot ist riesig, die Preisspanne breit.

Trotzdem ist es einfach, mithilfe des Siebträgermaschine-Test und vielen weiteren Informationen auf dieser Seite die passende Maschine auszuwählen.

Alle, die sich der echten italienischen Espresso-Kultur zunächst einmal annähern wollen, sind mit einem Einsteiger-Modell immer gut beraten.

Dieses eignet sich auch für Vieltrinker, ohne dass gleich die Kosten durch die Decke gehen wie bei einem Kapselgerät.

Allerdings sind diese günstigen Modelle nur etwas für Schwarztrinker, die auf Milchschaum gut verzichten können, denn die nötige Zubereitungstechnik fehlt hier meist oder ist nur mäßig integriert.

Wer mehr Einstellungsmöglichkeiten, bessere Technik mit doppeltem Wasserkreislauf, automatische Korrektur von Schwankungen der Wassertemperatur oder ein Hochglanz-Äußeres sucht, wird ab der Mittelklasse fündig, wo die Preise mit besseren Kaffeevollautomaten vergleichbar sind.

Darüber beginnt der preislich nach oben offene Premiumbereich.

Hier warten dann leistungsstarke Geräte, die eher für die Gastronomie entworfen sind. Auch puristische Varianten sind im Siebträger Test enthalten.

Die Premiumgeräte nutzen dann statt elektrischer Pumpe auch einmal klassische Technik wie den Druckaufbau per Handhebel oder über ein feines Hydrauliksystem, was jedem echten Barista das Herz aufgehen lässt.

Details zum Siebträgermaschine Test

Im Siebträgermaschine Test werden einige Maschinen sehr detailliert unter die Lupe genommen. So wird klar, welches Modell eine hochwertige Leistung schaffen kann.

Wirklich guter und professionell zubereiteter Espresso ist natürlich mit einer möglichst hochwertigen Bohne, mit der richtigen Wassertemperatur und dem korrekten Druck zubereitet.

Eine Maschine von erstklassiger Qualität ist in der Lage, die richtigen Druckverhältnisse und eine korrekte Durchlaufzeit mit einer richtigen Wassertemperatur zu schaffen. Unser Vergleich zeigt Geräte, die sich für den Alltag bewähren und einen leckeren Espresso zubereiten, auch ohne dass man die teuerste Maschine kaufen müssen.

Darüber hinaus präsentieren wir eine Auswahl normaler Geräte in einem ansprechenden Design, die solch einer Leistung recht nahe kommen.

Das Design einer Espresso Siebträger Maschine

Kenwood ES 021 kMix Espressomaschine Siebträger TestTrendbewusste Haushalte legen sich ein Gerät zu, welches schön aussieht. Hierbei spielt die Lieblingsfarbe eine Rolle, die betont rundlichen oder eckigen Formgebungen oder auch ein eleganter Look.

Üblicherweise wünscht man sich von solch einem Gerät zudem einen Milchaufschäumer, der einfach zu reinigen ist und auf Wunsch rasch guten Milchschaum aufschäumt.

Unsere getesteten Siebträgermaschinen zeigen attraktive Geräte, die aber nicht nur durch ihr individuelles Design überzeugen, sondern speziell durch ein erstklassiges Innenleben.

Eine gute Maschine hat häufig eine Leistung um die 1850 Watt, sie muss diese aber nicht aufweisen.

Wir haben auch Geräte getestet, die mit etwas weniger Leistung genau den Espresso bereiten, den Genießer im Grunde für ein kleines Geld haben möchten.

Im Siebträgermaschine Test erhalten Kunden einen Überblick über elegante und zugleich auch leistungsstarke Modelle.

 Design ist für viele besonders wichtig! Dabei sollte nie die Qualität der Maschine ignoriert werden.

Innere Werte einer Siebträgermaschine

Eine gute Espresso Maschine begeistert nicht nur durch eine schöne Optik.

Es spielen für den echten Profi zahlreiche Faktoren eine Rolle: Der Mahlgrad, die Temperatur, der Druck, das Pulver, die Durchlaufzeit und noch weitere Faktoren.

Allerdings muss nicht jeder dieser Faktoren eine Bestnote erhalten, damit man eine Maschine in Betracht zeiht. Geräte zu einem guten und günstigen Preis führen mitunter zu überzeugenden Espressi, die dem Durchschnittsgenießer gut schmecken.

Allerdings gibt es im Siebträgermaschinen Test auch zahlreiche Geräte, die für Genießer mit größerer Geldbörse geeignet sind.

 Keine Kompromisse! Geschmack und Qualität müssen sehr gut sein!

Entscheidende Kriterien im Siebträgermaschine Test

Siebträgermaschine macht leckeren EspressoVielleicht ist es manchen Kunden nicht ganz so wichtig, ob ein Espresso am Ende perfekt zubereitet ist. Er sollte vollmundig schmecken, nicht bitter sein und er soll vor allem wach machen.

Kunden möchten ein Gerät erhalten, welches Komfortkriterien, wie einen ausreichend großen Wassertank oder einen Tassenwärmer, erfüllt.

Weiters ist darauf zu achten, ob man nur eine Tasse, oder auch zwei Tassen gleichzeitig zubereiten kann und ob die Maschine sogar vielleicht mit einem Milchaufschäumer ausgestattet ist.

Einige Kriterien sind ein Muss, andere wiederum sollten oder können in einem soliden Bereich liegen. Nicht wenige Kunden werfen auch einen Blick in Testberichte und Vergleiche, damit sie eine günstige Maschine finden, die gute Bewertung erhalten hat.

Wir haben uns für die Tests darum bemüht, mit relevanten Details den Kern der Funktionen der Maschinen zu erfassen. Der Siebträgermaschine Test wirft hierbei konkret einen Blick auf bekannte Marken und bekannte Kaffeemaschinen, die durch relevante Details punkten.

Letztendlich sollten Kunden zumindest einmal einen Blick auf die Wattzahl, die Maße der Geräte, die Energieeffizienzklasse oder vielleicht auch auf eine Abschaltautomatik werfen.

Der Siebträgermaschinen Test nimmt relevante Daten unter die Lupe und gibt Hinweise auf das Können der Geräte.

Welche Wünsche und Anforderungen haben Sie?

Italienische Espressomaschine mit Spaßfaktor

Wir haben Geräte vieler bekannter Marken getestet. Diese sind beispielsweise von DeLonghi, Krups, BEEM, Kenwood,Rosenstein & Söhne oder ähnlichen Herstellern.

Bei uns erfahren Interessierte und Käufer, welche Geräte tatsächlich hochwertig sind und welche Modelle welche Schwachpunkte aufweisen.

Der Siebträgermaschine Test vermittelt eine Idee davon, wie gut ein Espresso mit einem bestimmten Gerät tatsächlich sein kann.

Relevant sind hierbei zudem die möglichen Kaffeespezialitäten, die dann auch richtig Spaß machen sollen. Nicht wenige Kunden wünschen sich zugleich einen

  • Latte Macchiato
  • Cappuccino
  • Kakao
  • heiße Milch
  • Espresso
  • oder einen Kaffee.

Abwechslung am Morgen oder am Nachmittag sind in jedem Fall gefragt. Oft wird lieber sogar ein Gerät gewählt, welches vielseitig unterschiedliche Getränke zubereitet.

Eine Kaffeespezialität sollte dabei oft auch noch magenschonend und gleichzeitig stark genug sein – mit wenig Bitterstoffen und einem vollmundigen Aroma und am besten einer wunderbare Crema auf dem Kaffeegetränk.

Die einzelnen Siebträgermaschinen-Typen im Siebträger Test

Teilweise ist es bereits angeklungen: Auch wenn alle Geräte im Espressomaschinen Test nach dem gleichen Grundprinzip arbeiten, gibt es durchaus noch einige Unterscheidungsmerkmale, die sich vor allem auf die späteren Anwendungsmöglichkeiten, aber auch den Preis einzelner Maschinen auswirken.

In diesem Zusammenhang fallen häufig die Stichwörter Einkreiser und Zweikreiser oder Dualboiler im Siebträgermaschine Test. Diese sollen hier ergänzend zum Espressomaschine Siebträger Test kurz erklärt werden.

Einkreiser Espressomaschinen

Alle Einkreiser Espressomaschinen im Siebträgermaschine-Test verfügen nur über einen einzigen Wasserkreislauf. Aus diesem speist sich das Wasser für den Espresso genauso wie das Wasser für den Wasserdampf, mit dem Milch aufgeschäumt wird. Dementsprechend gibt es immer auch nur einen Kessel, wo das Wasser für beide Funktionen erhitzt wird.

Die Temperatur für einen echten Espresso liegt bei 90 bis 95 Grad Celsius, die des Wasserdampfs muss physikalisch bedingt immer noch etwas höher ausfallen, was eine höhere Wartezeit mit sich bringt, bis ein Cappuccino komplett zubereitet ist.

Solchen Einkreiser-Geräten fehlt eine Zuleitung mit Frischwasser. Das verwendete Wasser muss also immer nachgefüllt werden und bei längerer Nichtnutzung des Siebträgers kann es auch einmal etwas abstehen.

Für reine oder überwiegende Espresso-Trinker sind die Einkreiser im Siebträgermaschine-Test auf jeden Fall eine gute Wahl, denn sie überzeugen mit ein paar klaren Pluspunkten gegenüber anderen Geräten im Espressomaschine Test.

Die Vorteile eines Einkreisers gegenüber anderen Siebträger-Typen im Espressomaschinen Test

Mit ihrer reduzierten Technik können Einkreiser-Maschinen einfacher und günstiger produziert werden, was sich dann am Ende auch mit den günstigeren Preisen im Espressomaschinen Test bemerkbar macht.

Gleichzeitig erlaubt die Einkreis-Technik wesentlich kompaktere Geräte, die genauso die stilvolle Siebträger-Optik zeigen, dabei aber auch in einer kleinen Küchenzeile gut ihren Platz finden.

Dazu kommt ein weiterer Vorteil mit den schnellsten Zubereitungszeiten im Siebträger Test, wenn es um reinen Espresso geht: So sind diese Modelle auch für den Wunsch nach einem schnellen Espresso Shot am Morgen bestens vorbereitet.

Zweikreiser Espressomaschinen

Zweikreiser-Modelle im Espressomaschine Test arbeiten mit zwei unterschiedlich temperierten Wasserkreisen, die unabhängig voneinander Brühwasser und Dampf bereitstellen können.

Für gewöhnlich nutzen sie dabei gemeinsam einen Boiler, der bei den Zweikreis-Modellen im Espressomaschinen Test immer etwas größer ausfällt als bei den Einkreisern. Der Dampf des heißen Wassers im Boiler kann direkt am Dampfhahn zum Milchaufschäumen verwendet werden – zum Brühen wäre dieses Wasser aber schon viel zu heiß. Also erwärmen Zweikreiser damit parallel einen Wärmetauscher, oft ein Kupferrohr oder eine Kapsel.

Das durch diesen Wärmetauscher fließende Wasser – aus einem integrierten Tank oder bei manchem Gerät im Espressomaschinen Test aus einer Frischwasserleitung – wird dann auf die passende Temperatur von knapp über 90 Grad Celsius gebracht, bevor es zum Auslassventil der Brühgruppe weiterströmt.

Die Vorteile eines Zweikreisers gegenüber anderen Siebträger-Typen im Siebträger Test

Mit der gleichzeitigen Bereitstellung von Brühwasser und Dampf erlaubt ein Zweikreiser eine wesentlich kürzere Zubereitungszeit bei Milchgetränken. Auch eine größere Runde von Kaffeetrinkern ist hier viel schneller mit Espresso und Co versorgt als bei einem Einkreis-Halbautomaten. Die teilweise direkte Anbindung an die Wasserleitung werden viele als großes Komfortmerkmal empfinden.

Positiv fällt im Espressomaschine Test für Zweikreiser außerdem auf, dass die zusätzlichen Möglichkeiten keineswegs gleich zu deutlich höheren Preisen führen müssen. Zweikreiser sind zwar teurer als die Einkreiser im Siebträger Test, die Mehrausgabe steht aber immer in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dualboiler Espresso Siebträger

Zweikreiser benötigen eine ausgefeilte Technik, die verhindert, dass sich das Wasser im Wärmetauscher während einer Stand-by-Phase übermäßig erhitzt und zu einer Gefahr für das Aroma eines Espresso wird.

Das Wasser muss laufend gekühlt werden – ein Aufwand, den die Dualboiler im Test umgehen. Sie bringen zwei separate Boiler für Dampf und Wasser mit, die vollkommen unabhängig voneinander ihre jeweils benötigten Temperaturen erzeugen bzw. halten können.

Wegen der zwei Boiler wachsen solche Modelle aber nicht gleich auf XL-Maße an, denn der zum Brühen eingesetzte Part ist meist sehr klein dimensioniert und hier fast immer mit einer externen Wasserzufuhr verbunden.

Damit die Temperaturdifferenz zwischen Frischwasser und noch gespeichertem Wasser nicht zu groß ausfällt, was die Aufwärmzeit erhöhen würde, arbeiten die Geräte weitgehend mit einer zusätzlichen Vorwärmeinheit für das frische Wasser sowie einer elektronischen Temperaturkontrolle und -regulierung entlang des gesamten Wasserflusses bis hin zum Austritt in die Brüheinheit.

Der typische Standort eines Dualboilers ist die Gastronomie. Allerdings fanden sich zuletzt auch immer mehr Geräte in Privathaushalten, denn die Technik bietet experimentierfreudigen Espresso-Genießern ein sehr interessantes Feature: die elektronische Temperatursteuerung arbeitet hier nicht nur automatisch, sondern lässt zusätzlich auch manuelle Steuerungsmöglichkeiten, um gezielt an den Aromen der Espressi zu feilen.

Die Vorteile eines Dualboilers gegenüber anderen Siebträger-Typen im Siebträgermaschine-Test

Das herausragende Merkmal eines Dualboilers im Espressomaschinen Test ist ganz eindeutig seine enorme Temperaturkonstanz durch die beiden getrennten Heizquellen.

Während ein Zweikreiser nach einer Leerzeit oft erst gekühlt werden muss, ist der Dualboiler immer sofort wieder einsatzbereit und liefert perfekte Wassertemperaturen für den Espresso.

Um zwischendurch den Energieverbrauch zu senken, lässt sich der Dampfboiler fast immer deaktivieren, wenn nur Espresso zubereitet wird. Der leichte Eingriff in die Temperatursteuerung über ein Bedienteil an der Frontseite macht einen Dualboiler für den Profi-Barista zudem zum perfekten Feinwerkzeug. Dabei geht es außerdem immer sehr leise zu, da Dualboiler statt lauter Vibrationspumpen wie in anderen Typen geräuscharme Rotationspumpen nutzen.

Handhebelmaschine

Die Zeit der Handhebelmaschinen schien von fast vorbei, aber gerade erleben diese Vertreter der Espressomaschine wieder eine Renaissance.

Die Handhebelmaschine ist der Veteran unter den Siebträger Espressomaschinen, verschwand aber fast vollständig von der Bildfläche, als elektrische Pumpen die Druckerzeugung in den Siebträgern übernahmen. Diese erlaubten eine wesentlich schnellere und bequemere Zubereitung, wo Handhebelmaschinen doch einiges an Geduld und Übung erfordern.

Echte Espresso-Fans reizt aber genau das und so stieg die Nachfrage nach Handhebelmaschinen jüngst wieder an. Hier ist fast der gesamte Zubereitungsprozess mit Handarbeit verbunden: vom Befüllen des Wasserkessels bis hin zum Pressen des Wassers durch den gemahlenen Kaffee.

Bei einigen Handhebelmaschinen im Espressomaschinen Test funktioniert das tatsächlich nur durch die Kraft des Barista, es gibt aber auch Modelle, die den Hebeldruck aufnehmen und in einer Feder absorbieren, die dann das Durchpressen des Wassers antreibt.

So reizvoll diese echte Espresso-Manufaktur einerseits ist: Beim Dauereinsatz fällt die Handhebelmaschine hinter die anderen Gerätetypen zurück, da im laufenden Betrieb kein Wasser nachgefüllt werden kann.

Auch ist hier eine gute und fein justierbare Mühle wichtiger denn je, um für das komplexe Zusammenspiel von Anpressdruck und -zeit auch immer die passenden Mahlgrade zu finden.

Die Vorteile einer Handhebelmaschine gegenüber anderen Siebträger-Typen im Espressomaschinen-Test

Traditioneller und puristischer kann man einen Espresso oder Cappuccino nicht zubereiten. Diesen außergewöhnlichen Charakter unterstreichen alle Handhebelmaschinen im Espressomaschine Test zudem mit ihrer einzigartigen Optik.

Sie wirken wie Technik aus längst vergangenen Zeiten und werden mit Oberflächen aus glänzendem Chrom zum absoluten Hingucker in jeder Küche, wo sie ohne große Technik im Inneren kaum Raum beanspruchen.

Ihre Arbeit verrichten sie dann in Stille, da hier keine Pumpe mit lautem Geräusch werkeln muss.

Den für echte Genießer wichtigsten Pluspunkt sammeln Handhebelmaschinen dann aber mit der geschmacklichen Qualität ihres Kaffees, die sich mit einiger Übung in so vielen Nuancen variieren lässt wie bei keinem anderen Siebträger-Typ.

Wie unterscheiden sich Siebträger eigentlich von Kaffeevollautomaten?

Der Grad der Automation ist der entscheidende Unterschied zwischen den Geräten aus dem Siebträger Test und Kaffeevollautomaten. Ein Kaffeevollautomat übernimmt einfach alle Arbeiten rund um die Kaffeezubereitung. Das beginnt schon mit dem Mahlen der Bohnen, was bei einem Siebträger immer extern mit einer separaten Mühle erledigt werden muss. Deswegen gilt der eine als Vollautomat, während Siebträger als halbautomatisch eingestuft sind.

Dass bei den Siebträgern im Espressomaschine Test am Ende je nach Typ und Modell noch manches von Hand erledigt wird, spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Aus diesem einen wesentlichen Unterschied ergeben sich für beide Varianten direkte und indirekte Vorzüge im Alltag – hier ein schneller Vergleich im kurzen Siebträgermaschine-Test Überblick:

Top-Vorteile Kaffeevollautomat

• einfache Bedienung per Knopfdruck
• schnelle Zubereitung von Kaffee und Milchgetränken

Top-Vorteile Siebträger

• unerreicht bei Geschmack und Qualität
• traditioneller, fast schon zeremonieller Kaffeegenuss für alle Sinne – von der Optik der Geräte über das sanfte Plätschern des Wassers auf dem Weg durch die Maschine bis hin zum fertigen Getränk mit perfekter Crema
• wesentlich einfachere Reinigung nur mit gelegentlichem Entkalken, da sich im Innern der Maschinen ausschließlich heißes Wasser findet

Aufbau unserer Siebträger Testberichte

Unser Test führt mit einem Blick auf die Fakten und die Leistung der Geräte zu einem Urteil über deren Können. Kundenmeinungen sind hierbei aber ebenso wichtig und fließen teils noch in eine Bewertung mit ein. Denn eine Kaufentscheidung ist häufig nicht ganz so einfach, ohne nicht vielleicht auch die Vorteile oder Nachteile aus der Praxis zu erfahren.

In den Testberichten sehen Kunden zunächst Eigenschaften und Details, die unmittelbar zum Gerät gehören. Weiterhin sind Vorteile und Nachteile interessant. Teils stammen diese aus Kundenmeinungen, teils sind sie offenkundig. Das Verhältnis von Preis und Leistung und ein Fazit runden den Siebträgermaschinen Test ab.